Vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse Schwangerschaftsbegleitung

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse?

Die Bindung zwischen Mutter, Kind und Vater beginnt bereits vor der Geburt. Durch eine intensive Pflege der pränatalen Bindung fühlt sich Ihr Kind von Anfang an wahrgenommen, geachtet und geliebt. Als werdende Mutter können Sie in sich die Bewegungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Kindes erspüren. Indem Sie auf diese Empfindungen antworten, kann Ihr Kind ein Gefühl für seine Körpergrenzen und sein Selbst entwickeln. Auch dem Vater kann auf intuitive Weise eine Verbindung zum Ungeborenen gelingen.

Die vorgeburtliche Bindungsförderung hat ihre Wurzeln in der Psychoanalyse reicht aber durch die neuen Erkenntnisse der prä- und perinatal Psychologie über das vorgeburtliche Erleben des Babys weit hinaus.

Die Bindung der Mutter zu ihrem Kind nährt und stärkt die Seele und ist essenziell für das Gelingen des Lebens und der Gesundheit und unserer Bindungsfähigkeit.

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse?

Die Bindung zwischen Mutter, Kind und Vater beginnt bereits vor der Geburt. Durch eine intensive Pflege der pränatalen Bindung fühlt sich Ihr Kind von Anfang an wahrgenommen, geachtet und geliebt. Als werdende Mutter können Sie in sich die Bewegungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Kindes erspüren. Indem Sie auf diese Empfindungen antworten, kann Ihr Kind ein Gefühl für seine Körpergrenzen und sein Selbst entwickeln. Auch dem Vater kann auf intuitive Weise eine Verbindung zum Ungeborenen gelingen.

Die vorgeburtliche Bindungsförderung hat ihre Wurzeln in der Psychoanalyse reicht aber durch die neuen Erkenntnisse der prä- und perinatal Psychologie über das vorgeburtliche Erleben des Babys weit hinaus.

Die Bindung der Mutter zu ihrem Kind nährt und stärkt die Seele und ist essenziell für das Gelingen des Lebens und der Gesundheit und unserer Bindungsfähigkeit.

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse?

Die Bindung zwischen Mutter, Kind und Vater beginnt bereits vor der Geburt. Durch eine intensive Pflege der pränatalen Bindung fühlt sich Ihr Kind von Anfang an wahrgenommen, geachtet und geliebt. Als werdende Mutter können Sie in sich die Bewegungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Kindes erspüren. Indem Sie auf diese Empfindungen antworten, kann Ihr Kind ein Gefühl für seine Körpergrenzen und sein Selbst entwickeln. Auch dem Vater kann auf intuitive Weise eine Verbindung zum Ungeborenen gelingen.

Die vorgeburtliche Bindungsförderung hat ihre Wurzeln in der Psychoanalyse reicht aber durch die neuen Erkenntnisse der prä- und perinatal Psychologie über das vorgeburtliche Erleben des Babys weit hinaus.

Die Bindung der Mutter zu ihrem Kind nährt und stärkt die Seele und ist essenziell für das Gelingen des Lebens und der Gesundheit und unserer Bindungsfähigkeit.

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse?

Die Bindung zwischen Mutter, Kind und Vater beginnt bereits vor der Geburt. Durch eine intensive Pflege der pränatalen Bindung fühlt sich Ihr Kind von Anfang an wahrgenommen, geachtet und geliebt. Als werdende Mutter können Sie in sich die Bewegungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Kindes erspüren. Indem Sie auf diese Empfindungen antworten, kann Ihr Kind ein Gefühl für seine Körpergrenzen und sein Selbst entwickeln. Auch dem Vater kann auf intuitive Weise eine Verbindung zum Ungeborenen gelingen.

Die vorgeburtliche Bindungsförderung hat ihre Wurzeln in der Psychoanalyse reicht aber durch die neuen Erkenntnisse der prä- und perinatal Psychologie über das vorgeburtliche Erleben des Babys weit hinaus.

Die Bindung der Mutter zu ihrem Kind nährt und stärkt die Seele und ist essenziell für das Gelingen des Lebens und der Gesundheit und unserer Bindungsfähigkeit.

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse

Was ist die vorgeburtliche Bindungsförderung – Bindungsanalyse?

Die Bindung zwischen Mutter, Kind und Vater beginnt bereits vor der Geburt. Durch eine intensive Pflege der pränatalen Bindung fühlt sich Ihr Kind von Anfang an wahrgenommen, geachtet und geliebt. Als werdende Mutter können Sie in sich die Bewegungen, Gefühle und Wahrnehmungen des Kindes erspüren. Indem Sie auf diese Empfindungen antworten, kann Ihr Kind ein Gefühl für seine Körpergrenzen und sein Selbst entwickeln. Auch dem Vater kann auf intuitive Weise eine Verbindung zum Ungeborenen gelingen.

Die vorgeburtliche Bindungsförderung hat ihre Wurzeln in der Psychoanalyse reicht aber durch die neuen Erkenntnisse der prä- und perinatal Psychologie über das vorgeburtliche Erleben des Babys weit hinaus.

Die Bindung der Mutter zu ihrem Kind nährt und stärkt die Seele und ist essenziell für das Gelingen des Lebens und der Gesundheit und unserer Bindungsfähigkeit.

Für wen ist die vorgeburtliche Bindungsförderung gut?

Für Mütter und Väter
die auf eine ganz neue und berührende Weise ihr Baby schon im Mutterleib kennenlernen und eine intensive Mutter-Kind-Bindung aufbauen wollen.
die Ihrem Baby einen leichteren Start ins Leben ermöglichen wollen und leichter in Ihre Elternrolle hineinfinden wollen

Für Mütter,
die in stressigen Lebensstiuationen stehen oder durch Ängste vor der Geburt nur schwer Zugang zum Baby finden
die durch die Schwangerschaft verunsichert sind, von den Veränderungen im Körper, oder in der Partnerschaft, im Beruf oder ihrer Mutterrolle,ect.
die eigene schwierige Erfahrungen aus Schwangerschaft, Geburt oder Kindheit nicht an Ihr Baby weitergeben wollen.
die zuvor schon eine Fehlgeburt, eine Frühgeburt, einen Kaiserschnitt erlebt haben.
bei denen Risiken den natürlichen Verlauf der Schwangerschaft beeinträchtigen (Blutungen häufiges Erbrechen, Frühgeburtstendenzen, Entwicklungsverzögerung des Babys durch Störungen der Plazenta )
die während der Schwangerschaft einen schweren Verlust (Tod) der Eltern usw.) erlitten haben
die Ihr Baby durch künstliche Befruchtung empfangen haben
die bisher auf natürlicher Weise nicht schwanger werden konnten.

Wie arbeitet die Bindungsanalyse ?

Im Idealfall beginnt die Bindungsanalyse ca in der 20. Schwangerschaftswoche, Am Beginn des Prozesses steht in jedem Fall ein anamnestisches Erstinterview in Form eines strukturierten Gesprächs zwischen Begleiter und Mutter. Einerseits dient dies dem Zweck, vorab möglichst umfassende Informationen zu generieren, um der Beraterin bereits eine erste Einschätzung der aktuellen Situation und die Ableitung erster Hypothesen über mögliche kritische Punkte und damit verbundene Auswirkungen in der Lebensgeschichte der Schwangeren zu ermöglichen.
Andererseits steht dieses Gespräch auch vor allem im Dienste des Beziehungsaufbaus und der Etablierung eines Vertrauensverhältnisses
In diesem Zusammenhang sind beispielsweise folgende Themenbereiche von Interesse:
• Eigene Geburtserfahrungen (sowie eventuell vorgeburtliche Erfahrungen) der werden- den Mutter
• Persönlichkeit, Charaktereigenschaften
• Einstellungen und Ängste in Hinblick auf Schwangerschaft und Geburt
• Eigene Bindungserfahrungen
• Belastbarkeit
• Familiengeschichten“ (z.B. wie Frauen in der Familie gebären – gibt es ein Muster?)
• Partnerschaft
• Soziales Netz
• Erfahrungen mit vorangegangenen Schwangerschaften und Geburten (auch: Fehlgeburten)
• (typischer) Tagesablauf der Schwangeren

Die an die Anamnese anschließenden „Babystunden“ stellen das Herzstück der Bindungsanalyse dar. Diese findet einmal wöchentlich  statt mit  60 Minuten
Zu Beginn wird darüber gesprochen, was sich in der vergangenen Woche ereignet hat und was gerade für die Schwangere aktuell ist. Ablauf und Inhalt der bevorstehenden Stunde werden von der Beraterin erläutert.
Danach begibt sich die werdende Mutter in eine entspannte Liegeposition und schließt die Augen. Gegebenenfalls wird der Raum abgedunkelt, um die Entspannung zusätzlich zu unterstützen. Seitens der Beraterin erfolgt nun die Anleitung zur Kontaktaufnahme mit dem Baby (bzw. mit der Gebärmutter) durch das Vorlesen eines Einleitungstextes.
Die ersten Stunden dienen dabei vor allem dem Ziel, einen (positiven) Zugang zur Gebärmutter herzustellen, die schließlich „um Einlass zum Baby gebeten wird“. Erst im Anschluss daran steht der direkte Kontakt zum Ungeborenen im Mittelpunkt. Der von der Beraterin vorgelesene Text wird dem Baby von der Mutter in ihren eigenen Worten mitgeteilt, jedoch nur in Gedanken, nicht verbal.
Die Beraterin nimmt in diesem Prozess eine zurückhaltende Position ein. „eine Beraterin im . Die Frau wird jedoch aufgefordert, sich mitzuteilen, sollten unangenehme Empfindungen und/oder Bilder auftauchen. Diese Dinge weisen zumeist auf innere Konflikte und Blockaden hin, die der Kontaktaufnahme zum Ungeborenen entgegenstehen. Hierbei kann es sich beispielsweise um eigene prä- oder perinatale Erlebnisse handeln, die in diesem Setting an die Oberfläche gelangen. Auf der Ebene der Körperempfindungen kann die Frau beispielsweise Schmerzen oder ein Gefühl der Enge verspüren, auf bildhafter Ebene kann etwa ein dunkler und enger Tunnel auftauchen. Die Beraterin hat die Aufgabe, die Frau durch diese Empfindungen in einfühlsamer Weise hindurch zu begleiten, um gleichsam den Weg für die Kontaktaufnahme zum Kind
freizumachen. In jenen Fällen, in denen die Frau vorangegangene Fehl- oder Totgeburten sowie Schwangerschaftsabbrüche zu verarbeiten hat, wird in speziellen „Erinnerungsstunden“ darauf Bezug genommen
Die Kommunikation mit dem Kind selbst kann auf verschiedene Weise stattfinden, wobei diese Zugangsweisen sich durchaus ergänzen bzw. ineinanderfließen können. Zum einen kann es zu einem Austausch von Mutter und Kind auf einer bildhaften Ebene kommen, die Kommunikation kann aber auch aufgrund der Wahrnehmung von Körperempfindungen stattfinden.

Dritter Weg besteht in einem verbalisierten inneren Dialog. Nicht nur die Mutter spricht zum Kind (u.a. indem sie ihm den Einleitungstext in ihren eigenen Worten mitteilt), sondern auch das Kind teilt sich der Mutter in seinem Empfinden auf mentalem Weg durch Worte mit. Der bildhaften Ebene kommt im Rahmen der Bindungsanalyse jedoch ein besonderer Stellenwert zu:
„Wenn der Kontakt mit dem Ungeborenen hergestellt ist, beginnt die schwangere Frau, ihrem Baby innere Bilder zu schicken und öffnet sich für bildhafte Antworten vom Baby. (…) Nach einigen Sitzungen tauchen immer mehr Bilder vor dem inneren Auge oder dem inneren Bildschirm auf und der Strom an Information und Wissen über das Baby wird stärker und klarer und daraus entwickelt sich ein tiefer innerer Kontakt bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Existenz des Babys.“ (Schroth 2009)
Von zentraler Bedeutung ist, dass die Frau „im Gefühl bleibt“, ., dass das rationale Denken und damit verbundene Bewertungsmuster („unlogisch“, „Baby kann ja noch gar nicht sprechen“, „das bilde ich mir ein“ o.ä.) während dieser Zeitspanne der mentalen Kontaktaufnahme mit dem Kind außen vor bleibt.
Die Mutter wird auch angehalten, regelmäßige „Hausaufgaben“ (z.B. im Schaukelstuhl schaukeln und Musik hören) zu absolvieren, um die Bindung noch zusätzlich zu stärken. Hier wird zum Teil auch der Vater des Kindes einbezogen und zur Kontaktaufnahme mit dem Kind ermutigt

Abschlussphase
Die Abschlussphase beginnt etwa mit der 37. Schwangerschaftswoche und besteht in neun thematisch festgelegten Einheiten . Sie endet etwa zehn Tage vor dem errechneten Geburtstermin.
Diese Phase dient einerseits dem Rückblick auf die Schwanger- schaft (wobei der „Sichtweise“ des Babys ein ebenso hoher Stellenwert eingeräumt wird wie jener der Mutter) sowie der Geburtsvorbereitung. Die Geburt wird dabei sehr konkret „durch- gespielt“, wobei die Mutter dem Ungeborenen schildert, was es bei der Geburt sowie in der „Welt da draußen“ erwartet und wie es sich verhalten soll. Gleichzeitig wird bei Mutter und Kind ein Ablösungsprozess in Gang gesetzt, indem zum Beispiel unbewusste Ambivalenzen der Mutter (Kind „nicht hergeben wollen“) bearbeitet werden und der Abschied mental vorweg- genommen wird.

Die Bindungsanalyse schafft eine neue Dimension, in der Mutter und Baby eine bislang noch nicht gekannte, intensive Verbindung eingehen, Sie können dadurch ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, indem sie sich gegenseitig in ihrer Entwicklung unterstützen.
Sie erweitern so die bisherigen Grenzen menschlicher Möglichkeiten.
Sie sind nicht länger „passive Teilnehmer eines biologischen Geschehens „ sondern gestalten gemeinsam die Schwangerschaft und bereiten sich auf die die Geburt und auf die Zeit danach vor.

Infobröschüre zum Herunterladen (PDF): pdf1-ba-flyer

Rückmeldungen

Hallo mein Name ist Max und ich durfte mit meiner Mama diese tolle Erfahrung machen der Babystunden. Da durch konnte ich eine noch intensivere Bindung zu ihr und der Welt in die ich geboren wurde aufbauen. Meine Mama hat mir mit ihren Gedanken und Bildern genau erklärt, wie meine neue Umgebung aussieht und so war es für mich schon alles vertrauter als ich dann geboren wurde.
Ich konnte mit meiner Mama zusammen in unseren Gedanken schon einmal die Geburt und das Ankommen außerhalb ihres Bauches Durchleben. So hatten wir es bei meiner Geburt sehr harmonisch und schnell ich habe mich einfach sehr darauf gefreut endlich alles kennen zu lernen die neue Welt außerhalb des Bauches. Ich konnte auch lernen das der Kummer oder sorgen meiner Mama nichts mit mir zu tun hatten. Sie konnte mir in den Babystunden alle Ängste und Sorgen nehmen. Auch konnte ich ohne voreingenommene Gedanken in diese tolle neue große Welt geboren werden. Meine Mama und ich sind ein tolles Team wir verstehen uns ohne Worte wir haben jetzt noch eine ganz große gedankliche Verbindung miteinander.

Danke Liebe Susanne für diese Tolle Erfahung